Mit kürzer werdender ToDo-Liste hat sich mein Inneres heute ein klein wenig entspannt. Außerdem standen heute wieder vermehrt Gespräche im Fokus, mit teilweise spannenden neuen Perspektiven.
Überraschuuung! Die heutige Gruppentherapie war wie immer sehr spannend und intensiv, warf jedoch ein Thema auf, bei dem ich schon beim bloßen Gedanken daran übelste Schmerzen empfinde.
„Schlimmer wird es nicht mehr, oder?“, fragte sie mit hoffnungsvoller Stimme. Der Rücken schmerzte und sie fühlte sich etwas benommen. Ihr Gegenüber schüttelte entschieden den Kopf. „Nein, schlimmer wird es nicht mehr.“ Wäre das Radio nicht eingeschaltet gewesen, hätte man womöglich ein
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Ich bin ja immer wieder überrascht, was in 24 Stunden alles passieren kann. Nichts Weltbewegendes war heute dabei, aber viele kleine und wertvolle Eindrücke.
Mein Urlaub ist bedauerlicherweise schon zu Ende. Die drei Wochen vergingen wie im Flug und einiges ist passiert in der Welt (Stichworte EM, 4. Welle dank Delta-Variante und Unwetter in NRW). Und mit mir.
Auch der heutige Tag hatte 24 Stunden. Und dennoch war er reicher an kleinen und großen Geschenken, als andere Tage. Und dabei waren es mal wieder die kleinen Momente, die Stoff für große Gedanken in sich trugen.
Heute standen zwei wichtige Termine für mich im Kalender. Bei einem schlug ich nur die Hände über dem Kopf zusammen und zog bedröppelt wieder ab.
Nun, liebes Tagebuch. Mein heutiges Tagesziel hat sich zwar nur zu 2/3 erfüllt, aber dennoch bin ich recht zufrieden. Und ein kleines bisschen wehleidig…
Nachdem mein Antrag auf Nadelepilation problemlos und erfolgreich genehmigt wurde, teile ich hier gerne meine verwendete Vorlage. Neben anderen MzF-Transgendern ist sie vielleicht auch für andere spannend zu lesen.
Wieder ein Moment, der sich irgendwie irreal anfühlt. Einige davon hatte ich in den vergangenen Monaten und jedes Mal werden sie binnen kürzester Zeit zur Normalität.
Gänzlich unspektakulär ploppte vorhin eine Push-Benachrichtigung der App meiner Krankenkasse auf meinem Display auf. „Wir haben Post für Sie“.
Mitte Mai 2021. In einem Monat jährt sich meine Selbsterkenntnis, trans zu sein. Ziemlich gewaltige Schritte liegen hinter mir, noch gewaltigere vor mir. Hätte man mir vor 11 Monaten gesagt, wo ich heute stehe, ich hätte die Person für verrückt erklärt.
Ich sagte ja: in dieser Woche hat sich etwas gelöst. Auch heute ging es wieder einige Schritte vorwärts. Ziemlich nice.
Groß angekündigt und heute kompromisslos vollstreckt. Trotz Happy End war das Abholen der fachärztlichen Stellungnahme aufregender als nötig…
Manchmal ist das Leben schon sonderbar, oder? Es gibt einfach manchmal Momente, da fügen sich Dinge nach einer langen Phase des Chaos, des Wartens oder der Unsicherheit auf einen Schlag zusammen und läuten ein neues Kapitel ein.
„Sagt man da Glückwunsch oder endlich?“ schrieb mir vorhin ein Freund auf meinen aktuellen WhatsApp-Status. Gute Frage. Das weiß ich selbst nicht so genau.
Die letzten Tage waren von zwei Sachen geprägt: Dysphorie und Müdigkeit. Die Arbeitstage überstand ich eben so, war gestern tatsächlich sogar froh, dass die Logopädie krankheitsbedingt abgesagt wurde und schlief fast jeden Abend unmittelbar nach der Arbeit ein. Teilweise sogar zusätzlich in
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Hat sich meine aufgebrachte Laune seit den letzten Blog-Artikeln beruhigt? Ein wenig. Geht’s mir deswegen besser. Kaum. Daher klammere ich mich heute an zwei, nein drei Lichtblicke.
Wow. Seit Montag quillt mein Kopf über von Versen, Gedanken, Zeug, das ich aufschreiben möchte. Warum und woher? Keine Ahnung. Aber dazu gleich mehr. (ja, das hat sich absichtlich gereimt)
