Heute ist der Internationale Transgender-Tag der Sichtbarkeit. Ein Tag, mit dem Trans*Personen sichtbarer in der öffentlichen Wahrnehmung werden sollen und an dem auf die noch immer teilweise dramatischen Zustände in Punkto Diskriminierung gegen Trans*Personen hingewiesen wird.
10 Wochen nach der OP legt sich langsam das organisatorische und emotionale Gewusel rund um diese große Veränderung. Bei mir, aber vor allem auch in meinem Umfeld. Was sich sonst noch so verändert, verrate ich euch in diesem Beitrag.
Der Titel des Artikels klingt dramatisch? Ja, zu Recht. Denn die Woche endet mit nicht weniger als einem ziemlichen Schock.
Altlasten aus dem Inneren zu befreien ist erleichternd. Das schafft Platz für Neues. Außerdem habe ich mit der aktuellen Altlast wohl auch wieder etwas Wichtiges über mich selbst gelernt und das Frausein hat mir dabei wieder einmal einen großen Dienst erwiesen.
„Sind Sie schwanger?“ Mit dieser Frage leitete eine Apothekerin heute ihr Beratungsgespräch ein…
Bedürftigkeit. Das war das vorherrschende Gefühl vor 5 – 7 Jahren. Meine Lebenssituation war eine völlig andere und ich befand mich konstant in emotionaler Ausnahmesituation. Dieses Damals hat eine Verbindung zum Heute und meiner Transition. Dennoch hadere ich schwer damit.
Ein Artikel über das fehlende Gefühl von Zugehörigkeit, Einsamkeit und Ernüchterung. Es wird gebeten von Beileidsbekundungen oder Aufmunterungsversuchen Abstand zu nehmen. Die Autorin möchte heute einfach mal alles scheiße finden. Danke für euer Verständnis.
Ich freue mich ja immer über eure Rückmeldungen und heute dreht sich mal alles um das Thema „Audio“. Ich würde mich sehr über euer Feedback zu meinem kleinen Testlauf freuen!
Heute gibt es wieder einen bunten Themenstrauß mit in allen Farben des Regenbogens scheinendem sozialen Engagement, knallrot hervorstechenden Schmerzen und ein wenig Blattgrün zur Beruhigung der Augen.
8 Wochen liegt meine GaOP nun zurück. Die Zeit rast, die Heilung verläuft weiter gut und auch ansonsten kommen Dinge ins Rollen. Ein Mini-Update.
Eine GaOP ist ein großer Eingriff. Und nach dem Eingriff möchte man sicherlich nicht direkt Dinge für die eigene Nachsorge shoppen gehen. Daher empfiehlt es sich, einige Dinge bereits im Vorfeld anzuschaffen. Die 10 wichtigsten habe ich euch auf einer neuen Infoseite
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Ich habe heute ein sehr inspirierendes Interview mit Hana Corrales gehört. Sie spricht über die Abschaffung des Transsexuellengesetzes (TSG), ihre persönliche Geschichte als Transfrau und ihren Kampf gegen Diskriminierungen. Sehr empfehlenswert!
„Gestern ist Geschichte, morgen ist ein Rätsel, und heute ist ein Geschenk (…)“, soll Eleanor Roosevelt einst gesagt haben. Meine gestrige Geschichte hat mir heute tatsächlich ein Geschenk gemacht, das mich gespannt auf die Rätsel von morgen warten lässt.
Wow. Ich betrachte mich gerade selbst von einigen Metern Entfernung und denk mir: Mädchen, du hast echt nicht mehr alle Nadeln an der Tanne! Komm mal wieder klar! Toller Abend. Nicht.
Was genau war das heute für ein Tag? Ein guter? Ein schlechter? Ein ambivalenter? Vielleicht war es am Ende einfach nur ein Tag gemeinsamem Ausbruchs aus Komfortzonen. Ein kraftvoller Tag.
Tag 1 im neuen Alltag ist überstanden. Die Chronik eines unmenschlichen Morgens und denkwürdiger Wendungen zum Nachmittagstee.
Meine Auszeit nach der GaOP geht mit dem heutigen Tage zu Ende. Passend zum Weltfrauentag als Zeichen des Neubeginns. Eine kurze Bestandsaufnahme.
Kleine Vorwarnung: in diesem Artikel wird’s intim. Es geht um den Zusammenhang von GaOP, weiblicher Sexualität und…*räusper*…einem ultrakrassen YouTube-Video.
Ok, der Titel ist etwas irreführend. Was hier wirklich zusammenstößt, sind äußere und innere Welten, alte und neue Denkweisen, alte und neue Gefühle. Der heutige Tag fühlt sich nach Neuanfang an und gleichzeitig brauchte es lange Gespräche mit Freundinnen, um damit irgendwie
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In den vergangenen Monaten war es sehr ruhig auf diesem Kanal. Dafür gibt es Gründe und darüber möchte ich heute mit euch sprechen. Außerdem gibt’s ein kurzes Update zum Stand meiner Transition, dem, was in den vergangenen Monaten geschehen ist und wie
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