Im Zusammenhang mit meiner ADHS-Diagnose bin ich über einen wundervollen Podcast gestolpert. Besonders spannend fand ich eine Folge, die ein Thema verbindet, über das ich gerade selbst viel nachdenke: Neurodivergenz und Queerness. Die Folge hat mich die ganze Stunde lang gefesselt, weil
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Ich dachte, es gäbe aus meinem Alltag keine Neuigkeiten mehr zu berichten. Gestern wurde ich jedoch mit der Nase auf eine Frage gestoßen, auf die ich bis dato noch keine eindeutige Antwort hatte: Wie treten wir als Regenbogenfamilie in der Öffentlichkeit auf?
Wie so oft unter der Dusche, schossen mir auch heute wieder ein paar Gedankenfetzen in den Sinn, die ich unmittelbar aufschreiben musste, denn sie sind für mich ein sehr bedeutsamer Teil meiner Kindheit, wenn auch zwecks Lesbarkeit ein wenig ausgeschmückt.
10 Wochen nach der OP legt sich langsam das organisatorische und emotionale Gewusel rund um diese große Veränderung. Bei mir, aber vor allem auch in meinem Umfeld. Was sich sonst noch so verändert, verrate ich euch in diesem Beitrag.
Das war ein viel zu kurzes Wochenende mit meiner Tochter. Aber dafür erfüllend, dicht und irgendwie anders als sonst. Etwas hat sich verändert.
Mein wilder Grummelwuselbauch durfte sich heute ein bisschen ausruhen, denn gleichermaßen normale wie auch wunderschöne Momente erfüllten diesen Tag.
11 Tage noch bis zur GaOP. Nach den vergangenen Tage hätte ich ja mit wiederum verstärkter Anspannung gerechnet. Glücklicherweise war das nicht der Fall.
Heute fiel mir über Facebook ein eBook des Bundesverband Trans in die Hände, das sich vielschichtig mit dem Thema „Trans* mit Kind“ befasst. Da es sicherlich einige Transpersonen mit Kindern gibt und diese vor ähnlichen Fragestellungen stehen wie ich, mag ich das
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Seit Tagen spukt mir die Idee durch den Kopf, die vielschichtigen Erlebnisse der vergangenen Woche hier festzuhalten. Allein die richtigen Worte fehlten mir. Sehen wir diese Zeilen als Versuch, diese seltsame Schreibblockade zu lösen.
Es bedarf keiner großen Worte. Lauscht einfach diesem Song.
Nach einer längeren ruhigen Phase ohne Bürokratie und Papierkram, dafür aber mit mehr innerer Ruhe, durfte ich heute meine Rast beenden und die nächste Etappe auf meiner Reise angehen. Noch fühlt es sich ein wenig unwirklich an…
Frisch zurück aus dem Büro erreichte mich heute eine Nachricht, die mich darüber nachdenken ließ, wie all das hier in 2, 3, 5 oder 10 Jahren sein wird. Und ob ich vielleicht irgendwo da hinten, im Rückspiegel, falsch abgebogen bin.
Kennt ihr das? Manchmal gibt es diese Tage im Leben, da fühlt es sich so an, als habe man etwas sehr Elementares in seinem Leben endlich begriffen und verstanden. Dinge werden klarer, innere Konflikte lösen sich auf und…neue Fragen werden aufgeworfen.
Liebes Tagebuch, ich weiß nicht so recht, wo ich anfangen soll, denn es brennt mir nichts unter den Nägeln (die nebenbei bemerkt mal wieder einen Besuch im Nagelstudio vertragen könnten). Und doch habe ich das Bedürfnis, einfach drauf los zu schreiben.
Die vergangenen Wochenenden – vor allem aber das zurückliegende – sind mir rückblickend sehr nahe gegangen. Sie waren überwiegend erfüllt von Freude, Lachen und Nähe.
Heute früh berichte ich von der eMail, die ich dem Kindertherapeuten schickte. Nachdem tagsüber unschöne Dinge passierten, die meine Stresslevel steil stiegen ließen, ging es mir nach meinem heutigen Einzelgespräch mit meinem Therapeuten deutlich besser.
Eigentlich ist mir heute nicht so recht nach Schreiben, obgleich durchaus einige nennenswerte Dinge geschehen sind. Ich glaube, die letzte Folge von „Jane, The Virgin“ hat mich mit verheulten Augen jetzt doch dazu getrieben, all dem einen Ausdruck zu verleihen. Verheult vor
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Liebes Tagebuch! Die gute Nachricht vorweg: es geht mir heute besser. Das Chaos der vergangen Tage lichtet sich langsam, meine Gedanken dazu haben sich gesetzt, strukturiert und ich kriege langsam wieder Boden unter die Füße. Puh. Eine erleichterte Träne fließt.
