Im Zusammenhang mit meiner ADHS-Diagnose bin ich über einen wundervollen Podcast gestolpert. Besonders spannend fand ich eine Folge, die ein Thema verbindet, über das ich gerade selbst viel nachdenke: Neurodivergenz und Queerness. Die Folge hat mich die ganze Stunde lang gefesselt, weil sie einen wertschätzenden Raum öffnet und auch mit vielen Vorurteilen aufräumt. Hörempfehlung.
Ihr Lieben,
die Folge und den gesamten Podcast möchte ich euch hier wärmstens empfehlen. Unten findet ihr zuerst die einzelne Folge, die ich meine, und darunter den gesamten Podcast. Vielleicht ist ja auch für euch etwas dabei.
Kleine Randnotiz: Die Podcast-App „BloomCast“, mit dem ihr den Podcast direkt in diesem Artikel hören könnt, ist eines meiner Nebenprojekte, das ich im Rahmen meiner digitalen Souveränität gerne selbst hoste. Falls euch meine Podcast-App interessiert, testet sie gerne einmal. Ich freue mich über Feedback.
Und weil nicht nur diese einzelne Folge hörenswert ist, verlinke ich euch hier auch direkt den gesamten Podcast.
Podcast-Empfehlung: „Ein Kopf voll Gold“
Viele Folgen konnte ich auf meiner Fahrt an die Nordsee hören und konnte sehr viel über Neurodivergenz lernen. Nicht nur bei Erwachsenen, sondern vor allem auch bei Kindern. Genau solche kleinen Fundstücke liebe ich – wie die kleine Muschel, die ich am Strand von Langeoog aufgelesen habe. 🙂
Alles Liebe,
eure Julia

