Sechs Jahre Östrogen: Was ich über Hormone, Balance und mich selbst gelernt habe

Frau sitzt mit Kaffe vor dem Fenster und blickt hinaus.

Seit fast sechs Jahren begleitet mich meine Hormontherapie nun durch mein Leben. Zeit, den bisherigen Weg betrachten und ein paar persönliche Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Ihr Lieben,

fast sechs Jahre Östrogen. Am 5. Oktober ist mein zweiter Geburtstag – so habe ich es damals genannt. Julias neues Leben. „Becoming Julia“ – das war damals der Name dieses Blogs. Dieser Oktobertag war der Tag, als ich mit meiner Hormonreise begann. Seitdem ist viel passiert. Fast sechs Jahre Blutwerte, Dosierungen, Arzttermine, Hoffnungen, Unsicherheiten, Nebenwirkungen, kleine Erleichterungen und große Veränderungen.

Und so technisch das alles klingen mag: Hormontherapie. Estradiolwert. Testosteronwert. Progesteron. Dosierung. Präparatswechsel. Als wäre das alles nur reine Mathematik. Aber das ist es nicht. Es war immer auch Stimmung, Energie, Körpergefühl. Ankommen. Wieder zweifeln. Krönchen richten und es erneut versuchen.

Und vielleicht ist genau das meine wichtigste Erkenntnis nach diesen Jahren: Hormone sind nicht nur abstrakte Dinger, die durch mein Blut fließen. Sie sind auch und vor allem Lebensgefühl. Dieser Artikel ist kein medizinischer Ratgeber. Ich schreibe nicht darüber, wie Hormontherapie „richtig“ funktioniert. Ich schreibe über meinen Weg. Über das, was ich erlebt habe. Über sechs Beobachtungen aus sechs Jahren Hormontherapie.

1. Hormontherapie ist kein Schalter, den man einmal richtig einstellt

Als ich angefangen habe, hatte ich die hehre Idee, dass ich irgendwann die richtige Dosis finden würde und dann alles so laufen lassen könnte. Routine. Schön wäre es gewesen. Denn so einfach war es bei mir leider nicht.

Ich habe damals mit Gynokadin Gel begonnen. Erst mit zwei Hüben. Nach drei Monaten lag mein Estradiolwert bei 84. Noch zu niedrig für die damaligen Gegebenheiten. Also wurde die Dosis erhöht. Drei Hübe und drei Monate später lag der Wert bei 174. Das wurde damals als guter Wert eingeordnet. Mein Testosteron war noch zu hoch, aber es sank langsam. Mit dem Wert ging es mir emotional und körperlich ganz gut.

Was mich damals freudig stimmte: Mein Körper reagierte, nahm das Hormon an. Aber er machte das nicht auf Knopfdruck.

Im Sommer und Herbst 2021 lagen meine Estradiolwerte dann bei knapp über 100 und schwankte in einem erwartbaren Rahmen. Gleichzeitig sank mein Testosteron weiter. Yey!

Es war eine Phase der Feinjustierung. Relativ früh kam dann auch Progesteron dazu. Ich hatte damals zwei Hoffnungen: Einerseits wollte ich meine Stimmungsschwankungen etwas abfedern, die mit diesen Östrogenwerten für mich zeitweise recht anstrengend waren. Andererseits hatte ich natürlich auch die Hoffnung, dass es vielleicht beim Brustwachstum helfen möge.

Beim Brustwachstum hat es bei mir ehrlich gesagt nicht viel getan. Emotional hatte ich aber schon den Eindruck, dass es mir half. Die Ausschläge waren weniger spontan und weniger heftig. Nach oben und nach unten.

Und trotzdem blieb es ein Experiment und eine Suche. Ich glaube, das ist etwas, was man von außen leicht unterschätzt. Hormontherapie bedeutet eben nicht, einfach etwas zu nehmen und dann wird alles gut. Es ist eher ein fortlaufendes Erkunden und ein Dialog mit dem eigenen Körper. Manchmal sehr fein und manchmal sehr, sehr deutlich.

2. Nach der geschlechtsangleichenden OP folgte eine hormonelle Neuorientierung

Meine geschlechtsangleichende Operation war natürlich ein riesiger Meilenstein. Ein Einschnitt (haha, Wortspiel). Vor allem aber ein Ankommen. Ein „endlich“. Und gleichzeitig war danach nicht einfach alles erledigt. Hormonell begann danach aus naheliegenden Gründen nochmal ein neues Kapitel.

Ein Vierteljahr nach der OP war mein Estradiolwert in den Keller gerauscht und lag bei nur noch 39. Viel zu niedrig, Osteoporose-Risko-niedrig. Mein Testosteron war erwartungsgemäß ebenfalls sehr niedrig und das war ja auch gewollt. Aber dass auch mein Östrogen so weit abstürzt, damit hatte ich nicht gerechnet.

In der Konsequenz wurde die Dosis erhöht. Vier Hübe Gynokadin. Zwei Monate später lag mein Estradiol trotzdem nur bei 56. Immer noch zu niedrig. Und ich erinnere mich nicht mehr an jeden einzelnen Tag aus dieser Zeit. Aber ich erinnere mich an dieses Gefühl von Schwere. Von wenig Energie. Von „ich komme nicht richtig hoch“. Von einem Körper, der irgendwie nicht genug Strom bekommt.

Vielleicht war es nicht nur das Östrogen und Testosteron. Sicherlich spielten noch andere Dinge mit rein, vor allem die Operation und deren Heilung. Aber rückblickend glaube ich schon, dass diese niedrigen Werte einen Anteil daran hatten, wie ich mich gefühlt habe.

Später, nach meiner Korrektur-OP ein Jahr später, fiel ich auch in eine Depression. Ich kann nicht sicher sagen, ob das hormonell mitverursacht war. Das wäre Spekulation. Aber ich halte es zumindest für möglich, dass sehr niedrige Testosteronwerte und nicht ausreichend stabile Östrogenwerte etwas damit gemacht haben.

Aber mein Körper wollte nach den OPs hormonell nochmal neu eingestellt werden. Und ähnliche Reaktionen habe ich spannenderweise bei anderen trans Frauen auch erlebt. Wissenschaftliche Belege für diese Dynamik konnte ich dazu nicht finden, sie bleibt also rein anekdotischer Natur.

3. Zu wenig Östrogen ist uncool. Zu viel aber auch.

Wenn ich eine Sache aus meinen Blutwerten gelernt habe, dann diese: Mehr ist nicht automatisch besser.

Zu wenig Östrogen fühlt sich für mich richtig schlecht an. Nicht einfach nur ein bisschen müde. Sondern tief antriebslos. Schwer. Als hätte man mir den Stecker gezogen. Ich bekomme dann weniger auf die Reihe. Alles wird noch zäher, als es ohnehin schon ist (siehe ADHS). Ich funktioniere vielleicht noch irgendwie, aber es fühlt sich nicht lebendig an.

Zu hohe Werte waren für mich aber auch nicht gut. Nach dem Wechsel auf Lenzetto-Spray lag mein Estradiolwert bei der ersten Kontrolle plötzlich bei 435. Das war sehr hoch. Für den Moment wohl nicht dramatisch, aber langfristig nicht das, wo man bleiben möchte. Und ich habe auch gemerkt, was das mit mir macht.

Ich war nicht einfach voller Energie, der Stecker war nicht einfach wieder eingesteckt. Ich war eher überdreht, als hätte ich ein Hochspannungskabel angefasst. Die Folge waren Gedankenrasen, Sprunghaftigkeit und Unruhe. Der Kopf sprang sekündlich von einem Thema zum nächsten. Innerlich war ich all over the place.

Rückblickend, jetzt mit meiner ADHS-Diagnose, ergibt das für mich nochmal mehr Sinn. Mein Kopf ist ohnehin schnell und ständig damit beschäftig, den Kontext zu wechseln. Wenn dann hormonell noch etwas oben drauf kommt, kann aus „viel Innenleben“ sehr schnell „zu viel Innenleben“ werden.

Das war ein ganz anderes Nicht-Funktionieren als bei zu niedrigen Werten.
Bei zu wenig Östrogen fehlt mir der Antrieb. Bei zu viel Östrogen rennt mein System los, aber völlig kopflos.
Beides ist ziemlich uncool.

Am wohlsten habe ich mich bisher ungefähr in einem Bereich gefühlt, in dem mein Estradiolwert um die 120 bis 200 lag. Das waren Werte, bei denen ich insgesamt das Gefühl hatte, das könnte gerne so bleiben. In Balance.

4. Blutwerte sind wichtig, aber nicht die eine Wahrheit

Ich nehme Blutwerte ernst. Sehr sogar. Ohne Blutwerte hätte ich vieles gar nicht einordnen können. Ich hätte nicht gesehen, wie stark mein Östrogen nach der OP gefallen ist. Ich hätte nicht verstanden, warum sich manche Phasen so schwer oder so überdreht angefühlt haben könnten. Aber ich habe auch gelernt: Ein Laborwert ist nicht automatisch die Erklärung für alles.

Oft war er lediglich ein Puzzleteil. Oder ein Fragezeichen. Im Herbst 2024 lag mein Estradiolwert angeblich bei 1191. Das war völlig absurd hoch. Ein Wert, der überhaupt nicht zu meiner Situation passte und den mal laut etwas spaßig gemeinter Aussage meines Gynäkologen nur dann erreichen kann, wenn man im Hormonspay badet. Es wurde dann auch als wahrscheinlicher Laborfehler eingeordnet. Eine erneute Messung war notwendig.

Im Februar 2026 lag der Wert wieder bei über 1000. Der Verdacht lag sehr nahe, dass die Probe verunreinigt war. Ich finde das bis heute schwierig. Weil man sich ja auf diese Werte verlassen möchte. Man möchte Klarheit. Gerade wenn man sich unwohl fühlt. Das hat etwas mit meinem Vertrauen in Laborwerte gemacht und heute würde ich sagen: Blutwerte sind wichtig, aber sie sind nicht über jeden Zweifel erhaben.

Wenn ein Wert komplett aus dem Rahmen fällt, darf man auch fragen: Stimmt die Messung überhaupt? Mir hat in diesem Kontext eine Zweitmeinung geholfen.

5. Östrogen hat meine emotionale Welt erweitert

Eine der größten Veränderungen durch Östrogen war für mich meine emotionale Bandbreite. Ich bin schon seit den ersten Wochen viel näher am Wasser gebaut. Manchmal reicht ein Lied. Ein Satz. Ein Blick. Eine Erinnerung. Eine Bank am Meer. Und schon laufen die Tränen.

Früher hätte ich das zu unterdrücken versucht. Heute empfinde ich es oft als Geschenk, weil es ein Ausdruckskanal ist und real werden lässt, was im Inneren vorgeht.

Doch toll ist das nicht immer. Manchmal ist es auch anstrengend, speziell wenn Gefühle sehr laut sind und ich sie eigentlich gerade nicht fühlen möchte. Denn manchmal kommen sie ungünstig und rollen wie ein Güterzug durch mich hindurch, während ich eigentlich gerade nur funktionieren möchte.

Trotzdem: ich möchte das nicht mehr hergeben. Ich habe das Gefühl, dass Östrogen mir Zugang zu einer inneren Buntheit und Fülle gegeben hat, die vorher nicht weg war, aber weiter entfernt. Schwerer greifbar. Als hätte jemand die Sättigung hochgedreht.

Und ja, manchmal ist diese Buntheit sehr grell. Aber sie ist meine. Gerade meine ADHS-Diagnose hat mir nochmal geholfen, das anders zu sehen. Diese reiche Innenwelt, das Springen und das intensive Wahrnehmen. Vielleicht war das alles schon immer da. Aber durch Östrogen wurde es für mich greifbarer und rückte näher an die Oberfläche.

Während meiner Depression habe ich eine Zeit lang Venlafaxin genommen. Das hat mir damals geholfen, aus einem sehr dunklen Loch zu kommen. Aber es hat auch meinen emotionalen Horizont stark eingeschränkt. Alles war gedämpfter und fühlte sich gedeckelt an. Auf eine gezwungene Art und Weise. Irgendwann wollte ich das nicht mehr. Ich wollte nicht weniger fühlen. Ich wollte lernen, mit mehr Gefühl zu leben. Und ich glaube, genau das ist bis heute ein Teil meines Weges. Auch wenn er bisweilen chaotisch ist.

6. Mein Körper hat sich verändert, aber anders als erwartet

Hormontherapie verändert den Körper. Ich denke, soviel können wir festhalten. Aber nicht immer so, wie man es sich vorher ausmalt. Bei mir hat sich beim Brustwachstum nicht besonders viel getan. Auch mit Progesteron nicht. Ich hatte gehofft, dass da vielleicht mehr passiert. Tat es aber nicht. Und ja, das war enttäuschend. Ich kenne trans Frauen, bei denen durch die Hormontherapie deutlich mehr Brustwachstum stattgefunden hat. So viel, dass eine Brust-OP für sie gar kein Thema war.

Bei mir war es anders, vielleicht aus genetischen Gründen oder schlicht altersbedingt. Und heute ist das voll okay für mich. Denn irgendwann habe ich mich deshalb für den Brustaufbau entschieden. Und das war für mich auch richtig so.

An anderen Stellen hat sich dafür viel verändert. Mein Körperhaar ist deutlich weniger geworden. Es ist nicht vollständig weg, das wäre gelogen. Aber es ist viel weniger, deutlich feiner und weniger dominant. Wie glücklich ich war, das erste Mal ein Top mit Neckholder tragen zu können!

Auch mein testosteronbedingter Haarausfall von vor der Transition hat aufgehört. Meine Haartransplantation fand bereits unter Östrogen statt, und das Ergebnis ist stabil geblieben. Das ist für mich eine riesige Erleichterung. Haare sind für viele Menschen einfach Haare, doch für mich waren sie lange ein Schmerzpunkt, weil sie stärker identitätsstiftend sind, als man es allgemeinhin glauben sollte. Sie waren ein sichtbares Zeichen für etwas, das sich falsch angefühlt hat. Dass das heute so stabil ist, bedeutet mir sehr viel.

7. Libido ist auch ein Teil der Wahrheit

Ich weiß, ich habe weiter oben von sechs Erkenntnissen geschrieben. Aber ich denke, dieser Punkt verdient ergänzend einen Platz. Oder vielleicht ist er Teil von Erkenntnis sechs. Seit meiner geschlechtsangleichenden Operation ist meine Libido sehr niedrig bis unterhalb der Wahrnehmungsgrenze. Manchmal gibt es ein kleines Aufflammen, aber das kann ich an einer Hand abzählen.

Für mich persönlich ist das kein Problem, weil Sex in meinem Leben nie diesen riesigen Stellenwert hatte. Ich empfand das stets eher als stressig. Durch die ADHS-Brille betrachtet ergibt sich da auch noch eine spannende Perspektive, da es mir nie wirklich gelang, meinen Kopf auszuschalten.

Nähe ist mir heute wichtig. Verbindung, Kuscheln. Sich nah emotional und körperlich sein. Dieses Gefühl, mit einem Menschen in einer gemeinsamen kleinen Welt zu sein.

Sex war nie ganz oben auf der Liste. Aber ich weiß natürlich, dass das für andere Menschen anders ist. Und deshalb finde ich wichtig, auch darüber ehrlich zu sprechen. Sehr niedrige Testosteronwerte können etwas mit der Libido machen. Und auch mit dem Körpergefühl, der Art, wie Nähe sich anfühlt. Das ist nichts, wofür man sich schämen muss, aber es ist etwas, das man wissen sollte, weil es Auswirkungen auf das Selbstverständnis und auch Beziehungen haben kann.

Eine Transition verändert also nicht nur den Körper. Sie kann auch das Verhältnis zu Nähe, Lust und Begehren beeinflussen.

Wo ich heute stehe

Heute bin ich wieder in einer Beobachtungsphase. Nach längerer Zeit mit Lenzetto-Spray bin ich inzwischen flankierend bei Hormonpflastern angekommen. Die Idee dahinter ist, meine Werte wieder stabiler zu bekommen, nachdem sie zuletzt so hart abgestürzt waren.

So ganz glücklich bin ich mit den Pflastern noch nicht. Wenn sie einmal gut platziert sind und kleben, merke ich sie im Alltag kaum. Ich klebe sie meistens in die Leistengegend, sodass die Unterwäsche zusätzlich Halt gibt. Das funktioniert ganz gut. Aber der Weg dahin nervt. Ich muss sie sehr sorgfältig aufkleben und dennoch kleben sie manchmal nicht richtig. Es kann passieren, dass sie sich lösen, vor allem bei körperlicher Aktivität und Schweißbildung.

Und ja, das nervt mich etwas. Gleichzeitig hoffe ich, dass es funktioniert. In ein paar Wochen wird wieder Blut abgenommen und dann sehe ich hoffentlich klarer.

Ein Teil von mir schaut schon auf mögliche Alternativen. Injektionen zum Beispiel. Das ist in Deutschland nicht offiziell zugelassen, aber ich kenne Menschen, die dafür sichere Wege gefunden haben. Für mich wäre das eher der letzte Rückzugspunkt, falls die Pflaster nicht funktionieren. Tabletten wären theoretisch auch eine Option. Aber zum Schutz meiner Leber möchte ich das eigentlich vermeiden. Also harre ich der Dinge, die da kommen mögen.

Hormontherapie ist für mich also ein riesiges Selbstexperiment, bis – zumindest temporär – eine Balance gefunden ist.

Mein Fazit nach sechs Jahren

Nach sechs Jahren Hormontherapie habe ich im Kern für mich erkannt: Es gibt nicht den einen perfekten Weg. Neben all den Blutwerten und Präparaten spielt für mich vor allem das eigene Erleben die Hauptrolle.

Wie viel Energie habe ich? Wie stabil fühle ich mich? Wie nah bin ich mir selbst?

Für mich ist Östrogen (und in Teilen auch Progesteron) ein wichtiger Teil davon, endlich mehr bei mir angekommen zu sein. Weil mein Inneres und mein Körper dadurch ein Stück näher zusammengerückt sind.

Ja, ich fühle mehr.
Ich weine schneller.
Ich bin verletzlicher. Lebendiger.
Chaotischer. Und viel zu oft überfordert. Aber auch näher bei mir.

Hormone sind keine Magie, ihr Lieben. Sie lösen nicht alle Probleme. Sie machen nicht automatisch glücklich. Und schon gar nicht ersetzen sie begleitende Therapie, Selbstfürsorge, gute ärztliche Begleitung und ein Leben, das zum eigenen Wesenskern passt. Aber sie können verdammt viel verändern.

Und für mich ist genau das unbezahlbar!

Alles Liebe,
eure Julia

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