Schon gespannt wartete ich seit Tagen auf das Ergebnis meiner ersten Hormonmessung nach der GaOP. Heute, am Freitag den 13., traf es ein und ließ meinen Mund kurz offen stehen.
Eine Schlagzeile in meinem Facebook-Feed stach mir heute Abend nicht nur ins Auge, sondern auch ins Herz. Ein indischer Arzt plant die Transplantation von Gebärmüttern bei Transfrauen.
3 Monate ist meine letzte Logopädiestunde her. Und so hatte ich schon beinahe vergessen, wie es sich anfühlt, neue Stimmübungen auszuprobieren. Und wie es mir danach emotional geht.
Ständig die Furcht vor der eigenen Courage im Nacken, saßen eine Freundin und ich heute auf ihrer Couch und rührten die Werbetrommel für „Tony“. Weltweit.
Schweizer Musikvideo „TONY“ zum Thema „Transitioning“ baut Brücken
Echt jetzt?! Ein Kätzchen als Titelbild?! JA, weil es einfach sooo süß ist. 🙂 Eigentlich geht’s in diesem Artikel aber um Hormone, HRT, Freunde und die Suche nach dem heiligen Wohlfühlgral.
Ein verlängertes Wochenende in München liegt hinter mir und flutete mich mit Eindrücken, lenkte mich von meinem kleinen Down ab, veränderte aber auch meine zeitlichen Transitionsplanungen.
Heute? Zweifel. Dysphorie. Klartext. Tränen. Und ein ungepackter Koffer.
Nach einem epischen Fehlschlag am gestrigen Tage fand mein heutiger Termin für die Bartepilation zum Glück wie geplant statt und brachte frohe Kunde.
Ich bin sehr nachdenklich in den letzten Tagen. Fühle mich matt und bisweilen leer. Obwohl eigentlich gerade alles echt schön ist. Ich versuche mich in diesem Artikel an einer Aufarbeitung.
Es gibt diese Momente im Leben, die das Potential haben, auch nach Jahrzehnten noch für ein Schmunzeln oder laute Lacher bei den richtigen Personen zu sorgen. Ein solcher Moment war gestern.
Am 04.05.2022 laden wir queere Menschen aus Monheim und Umgebung sehr herzlich zu unserem 1. Queeren Stammtisch ein!
Ich bin so unglaublich müde! Körperlich. Dennoch schaffe ich es dieser Tage, mir irgendwie Gedanken um Lebensfreude und das Verlassen von Komfortzonen zu machen.
Mein letzter Tagebuch-artiger Beitrag liegt nun schon einige Tage zurück und seitdem hat sich schon wieder viel getan bei mir. Bei der Vorbereitung dieser Zeilen fielen mir spontan 14 Punkte ein, zu denen ich etwas festzuhalten habe. Dann wollen wir mal…
Aus aktuellem Anlass möchte ich euch heute ein tolles Buch wärmstens ans Herz legen. Es erweitert nicht nur den Horizont, es ist vor allem mittlerweile zu einem politischen Statement geworden. Einem Statement für Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft.
Heute ist der Internationale Transgender-Tag der Sichtbarkeit. Ein Tag, mit dem Trans*Personen sichtbarer in der öffentlichen Wahrnehmung werden sollen und an dem auf die noch immer teilweise dramatischen Zustände in Punkto Diskriminierung gegen Trans*Personen hingewiesen wird.
10 Wochen nach der OP legt sich langsam das organisatorische und emotionale Gewusel rund um diese große Veränderung. Bei mir, aber vor allem auch in meinem Umfeld. Was sich sonst noch so verändert, verrate ich euch in diesem Beitrag.
Der Titel des Artikels klingt dramatisch? Ja, zu Recht. Denn die Woche endet mit nicht weniger als einem ziemlichen Schock.
Altlasten aus dem Inneren zu befreien ist erleichternd. Das schafft Platz für Neues. Außerdem habe ich mit der aktuellen Altlast wohl auch wieder etwas Wichtiges über mich selbst gelernt und das Frausein hat mir dabei wieder einmal einen großen Dienst erwiesen.
„Sind Sie schwanger?“ Mit dieser Frage leitete eine Apothekerin heute ihr Beratungsgespräch ein…
