Frau im Sonnenschein

Mein letzter Tagebuch-artiger Beitrag liegt nun schon einige Tage zurück und seitdem hat sich schon wieder viel getan bei mir. Bei der Vorbereitung dieser Zeilen fielen mir spontan 14 Punkte ein, zu denen ich etwas festzuhalten habe. Dann wollen wir mal…

Kapitel 1: “Und Schritt für Schritt kehrt das Lachen zurück, die Freude und der Hüftschwung und das Glück.”

Dieses Zitat stammt aus dem Bosse-Song “Alles ist jetzt“. Und es beschreibt sehr gut meine gegenwärtige Verfassung. Dieser Tage lache ich viel. Eine gewisse Leichtigkeit schwebt durch mein Leben, nichts kann mich aktuell ernsthaft runterziehen. Ich höre laut Musik, singe schief mit, koche dabei mein mittlerweile ausschließlich vegetarisches Essen, telefoniere stundenlang mit Freundinnen und fühle mich dabei einfach rund rum sauwohl.

Ich genieße das total, denn ich weiß sehr gut, wie sich das Gegenteil dessen anfühlt. Darum sauge ich diese Momente auch ein, lache mit meinen Mitmenschen, falle ihnen in die Arme, weil wir uns wegen Corona ewig nicht gesehen haben und bin voller Energie. Das merke ich selbst und ich wage zu behaupten, dass ich das im Augenblick auch oft ausstrahle. Diese Zuversicht und die Liebe am Leben.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie dankbar ich dafür bin! Woher das “so plötzlich” kommt, vermag ich nicht zu sagen, dafür mag es einige Faktoren geben, die einfach in Summe einen großen positiven Push geben.

Kapitel 2: Eine haarige Angelegenheit

Wer aufmerksam meinen Blog verfolgt oder sich meine medizinische Timeline angeschaut hat wird wissen, dass ich einer Vision für mich selbst folge und dass das Kapitel “GaOP” nicht das Ende der Fahnenstange ist. Mit zunehmend besserer körperlicher Verfassung ist für mich daher nun der Punkt gekommen, das nächste Abenteuer in Angriff zu nehmen: die Haartransplantation. Denn ich möchte endlich die lästige und sich irgendwie als Verkleidung anfühlende Perücke loswerden, ungeniert zum Friseur spazieren können, um dort meine letzten Ersparnisse in schönes Haar zu versenken. Ganz so, wie wir Frauen das eben bisweilen so machen. 🙂

Zu diesem Zweck besuchte ich vergangene Woche die Firma s-thetic in Köln und ließ mich entsprechend beraten. Zu meiner Freude wurde mir die von mir bevorzugte Behandlungsmethode FUE empfohlen, die wesentlich schonender ist und keine riesige Narbe am Hinterkopf hinterlässt. Kostenpunkt: um die 5.000€. Uff. Im Vergleich zur GaOP, die meines Wissens mit 20.000€ bis 25.000€ zu Buche schlägt, allerdings eher Peanuts. Dennoch ein Posten, dessen Kostenübernahme ich gerne bei meiner Krankenkasse beantragen möchte. Die Erfolgschancen stehen dabei deutlich schlechter als bei der GaOP (weil keine Pflichtleistung), aber einen Versuch ist es definitiv wert.
Daher liegt der Entwurf des Antrags auch schon parat, es fehlen also nur noch Kostenvoranschlag und ein paar Kleinigkeiten.

Wenn es nach der Klinik geht, würden die mich natürlich sehr gerne schon Mitte des Jahres behandeln, da zu diesem Zeitpunkt hitzebedingt viele Kapazitäten frei sind. Doch wer möchte schon bei 30°C eine hoch empfindliche Wundstelle auf dem Kopf haben, die extrem vorsichtig zu behandeln ist, um die verpflanzten Haare nicht zu gefährden?! Insofern erscheint ein Behandlungstermin im Spätsommer als realistischerer Zeitpunkt, denn vor der ersten Hitzeperiode könnte es zeitlich knapp werden. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt…

Kapitel 3: HRT im Selbstversuch

Dass insbesondere die HRT wegen mieser medizinischer Grundlagen leider oft genug einem zeitraubenden Selbstversuch gleicht, hatte ich ja schon früher einmal erwähnt. Und so dürfte es auch kaum verwundern, dass ich für die vergangene Woche das Ruder aus einem bestimmten Grund fester in die Hand nahm und eigenmächtig meine Hormondosis erhöhte. Von den täglich 3 Hüben Gynokadin erhöhte ich auf 4. Warum? Ganz einfach: seit der GaOP ist meine Libido wie weggeblasen. Nix. Nada. Das gestaltet die Erkundung des eigenen Körpers schlussendlich weniger lustvoll, als es vielleicht sein könnte. Es gleicht eher einem emotionssupprimierten Forschungsprojekt, so es denn stattfindet.
Nun hatte ich gelesen, dass ein zu niedriger Östrogenspiegel eine Ursache dafür sein kann und diese Hypothese galt es für mich zu belegen oder zu entkräften.

Nach gut einer Woche ziehe ich ein gemischtes Fazit: der Libidogewinn liegt bei 0, wenn ich die allgemein zunehmende Empfindlichkeit der Yoni mal außer Acht lasse. Was mir aber aufgefallen ist: zwischen der in Kapitel 1 beschriebenen guten Laune und der Erhöhung der Dosis gab es eine zeitliche Korrelation. Das muss nichts heißen, könnte aber zusammenhängen. Nun gilt es den Gegenbeweis anzutreten, denn seit heute sind wieder nur 3 Hübe angesagt, um meine Hormonwerte für eine neuerliche Messung Anfang Mai nicht unnötig zu verfälschen. Interessant ist diese Beobachtung für mich aber allemal.

Kapitel 4: Heilungsfortschritt

Nächste Woche liegt meine GaOP 12 Wochen zurück und in den vergangenen 14 Tagen hat sich doch nochmal einiges bei der Heilung getan: ich kann mittlerweile verhältnismäßig lange auf normalen Stühlen sitzen, allerdings ziehe ich die weichen weiterhin vor. Auch erzeugt das Sitzen nur noch nach längerem Verharren auf einer Stelle einen gewissen Schmerz, unter dem Strich haben sich die Schmerzen aber eher in ein unangenehmes aber erträgliches Drücken verändert.

Demzufolge habe ich auch nach dem Wechsel auf IBU 400 nach kurzer Zeit komplett auf Schmerzmittel verzichtet. Seit einer knappen Woche habe ich keine Medikamente mehr nehmen müssen. Das freut mich und vor allem meine Leber!

Kapitel 5: Phoniatrie und die Sache mit dem “er”

Heute fand endlich nach langer Wartezeit mein Termin bei der Phoniatrie statt. Wir erinnern uns: dorthin wurde ich von meinem HNO überwiesen, da er mir weitere Verschreibungen für Logopädiestunden verweigerte und eine weitere Diagnose forderte. Gesagt, getan. Die Ärztin war super nett, kompetent und hilfsbereit. Die mit dem Termin verbundene endoskopische Untersuchung durch Nase, Rachen und Speiseröhre war nicht besonders angenehm, aber doch weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Außerdem konnte ich auf einem großen Monitor durch die eingebaute Kamera genau verfolgen, wie es in mir aussieht. Sehr faszinierend! So sah ich heute zum Beispiel das erste Mal live meine Stimmbänder! Echt cool.

Im Ergebnis war klar, dass die Ärztin eine weitere Verschreibung unterstützt. Damit kann es also demnächst mit den Stimmübungen zur Prosodie weitergehen.

Eine wirklich unnötige Situation gab es dann aber noch am Tresen, als ich mir einen neuen Termin geben ließ. Die Ärztin sagte zu ihrer Sprechstundenhilfe: “Für ihn bitte einmal einen Folgetermin im Juli eintragen.” Das wiederholte sie dann auch noch. Reichlich empört schaute ich sie an und korrigierte sie freundlich, woraufhin sie sich direkt entschuldigte und ihre Aussage auf “sie” änderte. Nun ging es mir heute zum Glück so gut, dass ich dieses Misgendern locker und mit Humor wegstecken konnte. Mir was sogar total egal, ob andere Patient*innen das eventuell mitbekommen hatten. Dennoch frage ich mich, was sie da geritten hat. Ich meine: meine Krankenkassenkarte ist umgestellt in Sachen Geschlecht und Name. Sie wusste von meiner GaOP und dem Grund für die Untersuchung. Also…was braucht es denn bitte noch?!

Kapitel 6: Keine Stimm-OP

Spulen wir vom Tresen nochmal 5 Minuten zurück und landen im Behandlungszimmer. Ich unterhielt mich mit der Ärztin über das Thema Stimm-OP und dass ich sie aufgrund des Risikos eigentlich nicht unbedingt machen wollen würde. Das sprach ihr aus der Seele und riet mir aus ihrer fachärztlichen Sicht auch dringlich von einer OP ab. Dann hoffen wir mal, dass die Logopädie am Ende ihren Zweck erfüllt haben wird…

Kapitel 7: Das Videoprojekt

Vor einigen Wochen berichtete ich ja schon von einem kleinen Projekt, von dem ich noch nichts verraten könne. Nun, alles mag ich auch immer noch nicht verraten, aber zumindest so viel: ich wurde von einem Musiker (Cis-Mann) angeschrieben, der einen Song über eine Transfrau geschrieben hat und er bat mich um meine Rückmeldung dazu. Daraus ergab sich dann etwas später die Anfrage, ob ich auch Interesse hätte, ein Musikvideo zu diesem Song mitzugestalten. Super spannend! Ich sagte zu und holte noch 4 weitere Mädels aus meiner Therapiegruppe an Bord.
Die ersten Videoaufnahmen sind bereits im Kasten und der Rest soll im Laufe des Aprils folgen. Wir alle sind schon ganz aufgeregt und gespannt, wie das Endergebnis aussehen wird.

Natürlich wird das Video hier im Blog geteilt, sobald es verfügbar ist!

Kapitel 8: Soziales Engagement nimmt Fahrt auf

Ebenfalls heute stand ein Treffen mit dem Leiter der Kultureinrichtungen hier in meinem Wohnort auf dem Programm. Nach meiner Anfrage an die Stadt bezüglich sozialem Engagements für Trans*Personen hier vor Ort war ich an ihn verwiesen worden.

Das Gespräch war sehr locker und offen und ich konnte am Ende mit einigen ergänzenden Ideen zu meinen bereits vorhandenen Projektideen nach Hause fahren. Gemeinsam mit einer Bekannten wird unsere erste Amtshandlung vermutlich ein LGBTIQ*-Stammtisch werden, eventuell sogar ein Infostand auf einem Kulturfest Mitte Mai. Auch weitere Kanäle wären denkbar, so etwa das einrichtungseigene Online-Radio oder die Organisation von queerem Kino.

Mir wuseln seit dem Gespräch schon ganz viele neue Ideen durch den Kopf, mein erster Gedankenblitz war jedoch ein Name für unsere neue Gemeinschaft: ich landete bei der Idee “Rhein*Bow” oder “Rhein*Bows”. Also ein Wortspiel mit dem englischen “rainbow” (Regenbogen) und unserer unmittelbaren Nähe zum Rhein. Das Gendersternchen darf als Markenzeichen und optischer Trenner natürlich auch nicht fehlen.

So sich diese Idee manifestiert, werdet ihr an dieser Stelle also vermutlich in Zukunft den einen oder anderen Artikel zu den Rhein*Bows zu lesen bekommen.

Kapitel 9: Gruppen-Mama

Abgerundet wurde der heutige Tag dann noch durch unsere Gruppentherapiesitzung. Ich gehöre in der Gruppe ja mittlerweile zu den alten Hasen und irgendwie bin ich langsam in eine Position gerutscht, die ich heute spaßeshalber als “Gruppen-Mama” bezeichnete. Wann immer organisatorische Themen anstehen (z. B. ein gemeinsames Treffen zum lockeren Quatschen zu planen), landen diese Aufgaben bei mir, weil sie niemand anders übernimmt. Und da ich – wie eine Mama – das Bedürfnis habe, die Gruppe ein wenig beisammen zu halten und ein Wir-Gefühl zu erzeugen, mache ich das natürlich von Herzen gerne.

Von einer anderen Teilnehmerin wurde mir heute sogar bestätigt, dass sie es gut fände, wenn ich da ein wenig die Gruppen-Mama spiele. Irgendwie mag ich den Gedanken…

Kapitel 10: Office, Hugs and Coffee

Nochmal heute. Nach dem Termin bei der Phoniatrie fuhr ich seit Langem mal wieder ins Büro. Dort war es wirklich voll und viele Kolleg*innen aus meinem Team waren dort. Ein Kollege, den ich bestimmt seit 2 Jahren nicht mehr persönlich gesehen hatte, war besonders süß: er freute sich total mich zu sehen und nahm mich ganz lange in den Arm. Tja, Mister. Wärst du nicht verheiratet, hätte ich die Umarmung gerne noch etwas länger genossen. 😉 Nein, das war ein freundschaftlich-kollegialer Hug, aber besagter Kollege fällt durchaus in mein Beuteschema.
Weitere Umarmungen mit Kolleginnen folgten. Und alle taten total gut. Sie kamen von Herzen und ich war richtig froh, all diese tollen Menschen mal wieder live zu treffen.

Den restlichen Bürotag verbrachte ich dann weitgehend unproduktiv, denn das Socializing stand nach so langer Zeit natürlich im Vordergrund und das genoß ich mit jeder Zelle meines Körpers.

Kapitel 11: Selbstsicherheit

Während ich heute im Büro oder auch unterwegs zu meinem Treffen war, fiel mir etwas an mir auf: ich strotzte nur so vor Selbstsicherheit. Im Büro ganz besonders. Ich hatte nicht mehr das Bedürfnis, mich verstecken zu wollen, sondern ich bewegte mich dort vollkommen normal. Und da wurde mir bewusst, wie sehr ich doch nach diesen fast 2 Jahren bei mir angekommen bin und wie selbstverständlich mein neues Leben in vielen Belangen schon für mich ist. Das machte mich richtig stolz und froh. You’re going the right way, girl! Die Richtung stimmt!

Kapitel 12: Bougieren nervt

Ja, das Bougieren ist schon länger Alltag. Die anfänglichen Dehnungsschmerzen sind weitgehend Geschichte und aktuell geht es mir eher um den weiteren Aufbau von Tiefe. Mit gut 12 Zentimetern liege ich zwar locker im Bereich von Cisfrauen, ich merke aber, dass da noch minimal Luft ist. Das schmerzt manchmal und fängt auch immer mal wieder an leicht zu bluten. So viel zum Thema Heilungsdauer.

Anfang Mai habe ich meinen Kontrolltermin in Erding und hoffe sehr, dass ich ab dann meine Bougieraufwände etwas reduzieren kann. Vielleicht auf ein Mal pro Tag. Das wäre eine große zeitliche Entlastung und würde meinem Schlafpensum echt zu Gute kommen. Das gezwungenermaßen frühe Aufstehen laugt mich aktuell wirklich aus und Abende wie diese, an denen ich bis mitten in den Morgen hinein Blogartikel schreibe, sind da auch nicht unbedingt hilfreich.

Kapitel 13: Libido? Haben wir nicht, kriegen wir auch nicht mehr rein!

Zum Thema Libido schrieb ich ja oben bereits etwas. Da herrscht gähnende Leere. Eine Bekannte meinte jedoch, dass sich das irgendwann sehr plötzlich ändern kann. So ging es ihr jedenfalls nach der OP. Na, dann warte ich mal auf diesen magischen Moment.

Was ich jedoch positiv wahrnehme ist die zunehmende Sensitivität. Das Gewebe ist nur noch an wenigen Stellen taub oder gefühlsunempfindlich, das wird immer weniger. Und in dem Maße, wie die Schmerzen abnehmen, nimmt die allgemeine Empfindlichkeit zu. So hatte ich in den vergangenen Tagen häufiger mal die Situation, dass sich das bloße Sitzen mitunter echt gut anfühlte und sanfte Bewegungen der Hüften schon recht angenehme Gefühle auslösten. Das ist neu und ich feierte es schon in dem Moment, als ich es das erste Mal bewusst wahrnahm. Gerne mehr davon! 😉

Wenn mir diese Randnotiz erlaubt ist: so langsam erschließt sich mir das magische Verhältnis zwischen Frauen und Fahrradsätteln. 😉

Kapitel 14: Männer? Alles Idioten!

Den Abschluss dieser Transitionszustandsberichts machen heute die Männer. Ein trauriges Kapitel, wirklich. Ein trauriges Kapitel über Wesen, deren Verhalten mir wirklich manchmal absolut schleierhaft ist, obwohl ich noch bis vor einiger Zeit die gleichen körperlichen Voraussetzungen besaß wie sie.

Der Joyclub ist meine neue Dating-Plattform geworden, Tinder und Co. habe ich wegen akuter Langeweile in Rente geschickt. Im Joy schreiben mich aber Männer mit verschiedensten Ansätzen an. Entweder total direkt oder übermäßig freundlich und rücksichtsvoll. Kontaktversuche irgendwo innerhalb dieses Spektrums sind rar gesät.

Einen davon hatte ich dennoch vor ein paar Tagen. Der etwas jüngere Herr sah seebärig sympathisch aus, er gefiel mir. Und er hatte freundliche Augen. Direkt von vornherein stellte ich jedoch klar, dass ich – obgleich wir im Joy waren – an keinen sexuellen Abenteuern interessiert sei. Diese Pille schien er zu schlucken. Der Chat verlief ganz nett und eigentlich wartete ich nur darauf, dass er mal ein Treffen vorschlägt. Tat er aber nicht. Stattdessen wollte er gerne Fotos “mit mehr Haut” sehen. Das nahm eine komische Wendung und angesichts meiner anfänglichen Klarstellung verunsicherte mich das total, denn die Richtung, in die das zu steuern drohte, war doch recht eindeutig.

Offen, wie ich mit solchen Themen nun einmal umgehe, beschrieb ich meine Einschätzung der Lage und bat um Sicherheit gegen meine Verunsicherung.

Was geschah?

Richtig! Nix! Kontaktabbruch, obwohl das gar nicht meine Intention gewesen war.

Ich muss wirklich sagen: das ist alles ganz schön ernüchternd! Gibt es denn keine Männer, die nicht sofort mit mir ins Bett wollen?! Was zum Geier ist los mit euch? Testo hin oder her, reißt euch doch mal zusammen. Das Leben besteht nicht nur aus Fortpflanzung.

Mir ist wohl bewusst, dass ich einem potenziellen Partner viel zumute. Ich erwarte Geduld und Verständnis für meine Situation. Das ist für den Anfang schon eine ziemliche Bürde und wenn man einander nicht kennt, ist die Wahrscheinlichkeit wohl eher gering, dass man bereit ist, diese in Kauf zu nehmen. Geschenkt.

Was lernen wir daraus? Sind es am Ende doch eher die realen Kontakte, die Nähe und eine Chance bieten, jemanden wirklich kennenzulernen?

Lasst mir dazu gerne eure Gedanken in den Kommentaren da.

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