Eine Woche Urlaub liegt hinter mir. Das erste Vorgespräch zur GaOP auch. Die erwartete Erholung setzt allerdings nur sehr zögerlich ein.
Das war vielleicht ein Ritt heute, wow. Die Strecke runter nach München glich einer einzigen Baustelle nebst Staus und Waschküchenwetter.
Auch der heutige Tag hatte 24 Stunden. Und dennoch war er reicher an kleinen und großen Geschenken, als andere Tage. Und dabei waren es mal wieder die kleinen Momente, die Stoff für große Gedanken in sich trugen.
…you actually saved my day.
I’ve come to talk with you again, because a vision softly creeping, left its seeds while I was sleeping. And the vision that was planted in my brain still remains within the sound of silence. (Disturbed – The Sound of Silence)
„Was war DAS denn?!“ Diese Worte kamen mir nach einem Anruf bei einer meiner Versicherungen heute unweigerlich über die Lippen.
Na, heute ist ja wieder mal was los. Positiv, negativ und irgendwas dazwischen.
Ich hatte gerade eine kleine Eingebung beim Blick aus dem Fenster in den gemütlichen Sommerregen. Vielleicht gefällt es ja.
Ich war kürzlich mit den Fortschritten beim Stimmtraining eigentlich recht zufrieden. Nach einem Wochenende ohne Übung bekam ich die dicke Keule zu spüren machte locker 3 Schritte rückwärts.
Heute standen zwei wichtige Termine für mich im Kalender. Bei einem schlug ich nur die Hände über dem Kopf zusammen und zog bedröppelt wieder ab.
Die Umstellung all meiner Dokumente und Unterlagen nach der Vornamens- und Personenstandsänderung hat noch immer kein endgültiges Ende, nähert sich dem selben aber langsam. Heute an der Reihe: mein Führerschein.
Seit der Aufnahme meiner Stimmbeispiele macht mir meine Stimme etwas zu schaffen und ließ mich bei der heutigen Logopädie-Session in gewissen Belangen im Stich. Was das wohl mit Seattle zu tun hat…?!
Nun, liebes Tagebuch. Mein heutiges Tagesziel hat sich zwar nur zu 2/3 erfüllt, aber dennoch bin ich recht zufrieden. Und ein kleines bisschen wehleidig…
Nachdem mein Antrag auf Nadelepilation problemlos und erfolgreich genehmigt wurde, teile ich hier gerne meine verwendete Vorlage. Neben anderen MzF-Transgendern ist sie vielleicht auch für andere spannend zu lesen.
…auf dem Weg nach Dresden. So fühle ich mich gerade. Zumindest denke ich mir, dass es ihr ähnlich gegangen sein muss.
Gestern und heute ist soviel Zeug passiert, das berichtenswert ist und entweder direkt oder indirekt mit meiner Transition in Zusammenhang steht. Und dennoch fällt mir nicht mal ein guter Titel für diesen Beitrag ein. Insofern wird es wohl bei „Schreibblockade“ bleiben und
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Wieder ein Moment, der sich irgendwie irreal anfühlt. Einige davon hatte ich in den vergangenen Monaten und jedes Mal werden sie binnen kürzester Zeit zur Normalität.
Gänzlich unspektakulär ploppte vorhin eine Push-Benachrichtigung der App meiner Krankenkasse auf meinem Display auf. „Wir haben Post für Sie“.
Heute auf den Tag genau liegen 8 Monate Hormontherapie hinter mir – wie die Zeit rast. Viel hat sich seitdem getan – und wenig zugleich.
Gestern Abend fand mich ein Buch. Zufällig? Wer weiß das schon?! Selten hat mich ein Buch derart tief berührt, mir aus der Seele gesprochen, mein Innerstes in ganz eigenen Worten dargelegt und etwas beschrieben, was ich zu großen Teilen „meine innere Wahrheit“
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