„Wann ist (m)eine Transition eigentlich beendet?“ Diese Frage prasselte in der vergangenen Woche einige Male auf mich ein. Bis dahin dachte ich auch, ich hätte meine Antwort gefunden, doch einige anderen Blickwinkel ließen mich meine bisherige Ansicht überdenken.
Frage: Woran merkst du, dass das Ende deiner Transition in großen Schritten auf dich zukommen? Ich sage es euch: es häufen sich die Momente, die sich wie das Ende eines bedeutenden Kapitels anfühlen.
(M)eine Transition ist nicht nur eine riesige Veränderung des Körpers, der sozialen Rolle und der gesamten Psyche. Doch wirken sich diese Veränderungen vielleicht sogar auf die Handschrift aus?
Es gibt Themen, über die wird in der Trans Community nicht gerne gesprochen, die aber zum Gesamtbild dazu gehören. Und es gibt Ereignisse, die sind einfach per se scheiße!
Dieser Artikel soll Mut machen. Euch da draußen. Vor allem anderen transidenten Personen. Denn heute ist etwas geschehen, was mir Mut gemacht hat – und das möchte ich mit euch teilen.
Ich mag die Hintergründe dieses Beitrags gar nicht näher ausführen. Es geht um (m)eine Entscheidung, die mir das Herz bricht, um Autonomie, um Veränderung durch die Transition, um Liebe und um Freundschaft.
Eine Freundin stieß mich vor einigen Wochen auf das Thema „Klassische Gesangsausbildung“. Heute griff ich das Thema in meiner Logopädie auf und erntete emsiges Kopfnicken. Ein neues Feld zum Lernen und Ausprobieren?!
Ein verlängertes Wochenende in München liegt hinter mir und flutete mich mit Eindrücken, lenkte mich von meinem kleinen Down ab, veränderte aber auch meine zeitlichen Transitionsplanungen.
Ich bin so wahnsinnig erfüllt und seelisch genährt, ich laufe förmlich über. Es fällt mir schwer, angemessene Worte für den heutigen Abend zu finden. Ich hab’s ja nicht allzu sehr mit dem Schicksal und so, aber diese heutige Begegnung fühlte sich eigenartig
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