„Sprachlos“ ist der heutige Titel, ja. Oder wahlweise: „wie mich ein Gespräch mit einem Psychologen in eine tiefe Krise stürzte“.
Hat sich meine aufgebrachte Laune seit den letzten Blog-Artikeln beruhigt? Ein wenig. Geht’s mir deswegen besser. Kaum. Daher klammere ich mich heute an zwei, nein drei Lichtblicke.
Ist das heute einfach nur ein besonders mieser Montag oder ist hier was anderes im Busch?
Wow. Seit Montag quillt mein Kopf über von Versen, Gedanken, Zeug, das ich aufschreiben möchte. Warum und woher? Keine Ahnung. Aber dazu gleich mehr. (ja, das hat sich absichtlich gereimt)
Wusstest du, dass es Massagegeräte für den Kehlkopf gibt?
Mein liebes Tagebuch, heute hatte ich mein erstes Gespräch mit einem Gutachter für meine Vornamens- und Personenstandsänderung. Einem Herrn im gesetzten Alter, doch mit einem schelmischen Funkeln in den Augen, das selbst das blaustichige und teils stockende Bild der Videosprechstunde nicht zu
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Interessante Dinge erlebe ich im Augenblick in Bezug auf meine Körperwahrnehmung nach meiner Erhöhung der Hormondosis.
Schon erstaunlich, welche Kleinigkeiten einem bisweilen den Tag versüßen (oder versauen) können. Heutige Kleinigkeit: ein Telefonat mit meinem Frauenarzt.
Na wer sagt’s denn, es bewegt sich wieder was. Der Besuch bei der Gruppentherapie heute hat sich in jedem Fall gelohnt.
„Frauen lachen einfach mehr. Manchmal auch ohne Grund.“
