Heute stand wieder meine allmonatliche Körpervermessung auf dem Plan. Und nach gefühlt ewigem Stillstand hüpfte nach der heutigen Messung mein Herz!
Covid traf mich härter, als ich erwartet hatte. Doch ich weile wieder unter den Lebenden, kämpfe mich zurück in den Alltag…und erlebe dabei lustige Anekdoten.
Wie so oft unter der Dusche, schossen mir auch heute wieder ein paar Gedankenfetzen in den Sinn, die ich unmittelbar aufschreiben musste, denn sie sind für mich ein sehr bedeutsamer Teil meiner Kindheit, wenn auch zwecks Lesbarkeit ein wenig ausgeschmückt.
Im Augenblick ist bei mir aus gesundheitlicher Sicht leider insgesamt eine Pause angesagt: nach über 2 Jahren hat mich COVID dann doch erwischt.
Ein erneuter Besuch beim Frauenarzt aufgrund der kürzlichen Unterleibs- und Bauchschmerzen förderte heute neue Erkenntnisse zu Tage. Und eine neue Situation für meinen Körper.
Ich war schon schwer überrascht heute. Es war ein Tag im Freibad. Und es war ein Tag für ein neues Körpergefühl.
Ich habe heute eine sehr spannende Frage gestellt bekommen, die ich so noch nie gestellt bekommen habe und dessen Beantwortung mich vor eine ernsthafte Herausforderung stellt: wie fühlt es sich an, eine Vulva zu haben? Ein Beschreibungsversuch.
Ankündigung in eigener Sache: die Webseite der RHEIN*BOWS ist live!
In schöner Regelmäßigkeit besucht mich ungefragt die Dysphorie, so auch heute. Ich tendiere mittlerweile dazu, sie meinen ganz individuellen Zyklus zu nennen. Ein dokumentarischer Aktenvermerk.
Die letzten Tage läuft es in meinem Leben nicht so ganz rund. Missgeschicke und widrige Umstände blasen mir aus heiterem Himmel ins Gesicht wie ein solider Herbstwind. Und die Männerwelt hat an diesem Empfinden einen ordentlichen Anteil. Eine Chance für mich, meine
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