Ich hatte heute einen Moment der Erkenntnis, der mich überwältigt und mit Tränen in den Augen am Schreibtisch sitzen ließ.
Zunächst wollte ich diesen Eintrag mit „Raus aus dem Tal der Tränen“ oder „Genug geheult“ betiteln, das war mir dann aber doch zu negativ. Denn so schlecht, wie die letzten Beiträge möglicherweise klangen, geht es mir nicht. Ich brauchte nur ein paar
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Heute früh schrieb ich einer Freundin noch: „Alles im Lot bei mir.“ Wie gewisse Faktoren meiner Transition gute Laune binnen Sekunden ins Gegenteil verkehren können, durfte ich gerade wieder am eigenen Leib erfahren und will gerade eigentlich nur zwei Dinge: meinen Gefühlen
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Liebes Tagebuch, mit einer gewissen Anstrengung bringe ich heute diese Zeilen zu Protokoll. Warum? Ich bin müde. Sehr, sehr müde.
Mein liebes Tagebuch. Ich war ein wenig faul in den vergangenen Tagen was hiesige Beiträge angeht. Offen gestanden passiert aber auch nicht sooo viel, was berichtenswert wäre.
Hat sich meine aufgebrachte Laune seit den letzten Blog-Artikeln beruhigt? Ein wenig. Geht’s mir deswegen besser. Kaum. Daher klammere ich mich heute an zwei, nein drei Lichtblicke.
Na wer sagt’s denn, es bewegt sich wieder was. Der Besuch bei der Gruppentherapie heute hat sich in jedem Fall gelohnt.
„Frauen lachen einfach mehr. Manchmal auch ohne Grund.“
„Es kommt die Zeit, in der das wünschen wieder hilft“, sangen Die Toten Hosen 1993 im allseits bekannten Song „Wünsch dir was“. Und irgendwie ist da was dran…
