Was genau war das heute für ein Tag? Ein guter? Ein schlechter? Ein ambivalenter? Vielleicht war es am Ende einfach nur ein Tag gemeinsamem Ausbruchs aus Komfortzonen. Ein kraftvoller Tag.
Tag 1 im neuen Alltag ist überstanden. Die Chronik eines unmenschlichen Morgens und denkwürdiger Wendungen zum Nachmittagstee.
Meine Auszeit nach der GaOP geht mit dem heutigen Tage zu Ende. Passend zum Weltfrauentag als Zeichen des Neubeginns. Eine kurze Bestandsaufnahme.
Ok, der Titel ist etwas irreführend. Was hier wirklich zusammenstößt, sind äußere und innere Welten, alte und neue Denkweisen, alte und neue Gefühle. Der heutige Tag fühlt sich nach Neuanfang an und gleichzeitig brauchte es lange Gespräche mit Freundinnen, um damit irgendwie
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Meine Energie kehrt langsam zurück. Und damit auch meine Kraft, meine Komfortzone mal wieder zu verlassen. Und dafür hat mich der heutige Tag reich belohnt.
Das war ein viel zu kurzes Wochenende mit meiner Tochter. Aber dafür erfüllend, dicht und irgendwie anders als sonst. Etwas hat sich verändert.
Vor 5 Tagen, noch vor Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine, schrieb ich ein Gedicht. Der Hintergrund dessen war ein vollkommen anderer. Doch aus der Perspektive des Krieges bekommt es eine neue Bedeutung.
Dies ist ein Brief. An jemanden, der sein Leben vor rund 20 Monaten hinter sich gelassen hat und den ich heute in tiefer Dankbarkeit verabschieden möchte.
Ich bin erschüttert von den Geschehnissen in der Ukraine. Meine Familie hat Freunde dort, die aber glücklicherweise früh genug das Land verlassen haben. In diesem Beitrag geht es um Krieg, Frieden, Veränderung und ein bisschen auch um meine Transition.
Es ist später Abend. Oder schon früher Morgen. Eulenzeit. Eine Kerze flackert beruhigend auf der Fensterbank. Die Welt kommt zur Ruhe. Zeit für meinen Tagesrückblick. Spoileralarm: es ist viel passiert.
