Meine Energie kehrt langsam zurück. Und damit auch meine Kraft, meine Komfortzone mal wieder zu verlassen. Und dafür hat mich der heutige Tag reich belohnt.
Das war ein viel zu kurzes Wochenende mit meiner Tochter. Aber dafür erfüllend, dicht und irgendwie anders als sonst. Etwas hat sich verändert.
Vor 5 Tagen, noch vor Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine, schrieb ich ein Gedicht. Der Hintergrund dessen war ein vollkommen anderer. Doch aus der Perspektive des Krieges bekommt es eine neue Bedeutung.
Dies ist ein Brief. An jemanden, der sein Leben vor rund 20 Monaten hinter sich gelassen hat und den ich heute in tiefer Dankbarkeit verabschieden möchte.
Ich bin erschüttert von den Geschehnissen in der Ukraine. Meine Familie hat Freunde dort, die aber glücklicherweise früh genug das Land verlassen haben. In diesem Beitrag geht es um Krieg, Frieden, Veränderung und ein bisschen auch um meine Transition.
Es ist später Abend. Oder schon früher Morgen. Eulenzeit. Eine Kerze flackert beruhigend auf der Fensterbank. Die Welt kommt zur Ruhe. Zeit für meinen Tagesrückblick. Spoileralarm: es ist viel passiert.
Ja, gut, ich bin gerade nur bedingt zurechnungsfähig, denn hinter mir liegt „Message in a bottle“ mit Kevin Costner und der Film hat mich doch schwer mitgenommen. Dennoch brachte er etwas in mir zum Klingen, was immer mal wieder zart an mein
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Mir war heute nach etwas Abwechslung zu Mute. Kein langer Text, nur ein paar Zeilen lyrischer Gedanken. Gedanken, die zwei getrennte und doch zutiefst verbundene Handlungsstränge zu vereinen suchen.
Heute. Autofahren. 3 weitere Wochen. Selbstfürsorge. Konfetti.
Heute früh dachte ich noch, es gäbe aktuell wenig von meiner Genesung und Transition im Allgemeinen zu berichten. Doch dann passierte etwas, was mich (positiv) aus den Socken gehauen hat.
