Achtung, Achtung! Dies ist eine Bekanntmachung! Aus den neuerlichen Bestrebungen, sich in meiner Heimatstadt für Trans-Menschen im Speziellen und LGBTIQ*-Menschen im Allgemein einzusetzen, ist in einem unerwarteten Moment geistiger Klarheit (oder Umnachtung?) etwas Wundervolles geboren worden: die RHEIN*BOWS!
Mein letzter Tagebuch-artiger Beitrag liegt nun schon einige Tage zurück und seitdem hat sich schon wieder viel getan bei mir. Bei der Vorbereitung dieser Zeilen fielen mir spontan 14 Punkte ein, zu denen ich etwas festzuhalten habe. Dann wollen wir mal…
Aus aktuellem Anlass möchte ich euch heute ein tolles Buch wärmstens ans Herz legen. Es erweitert nicht nur den Horizont, es ist vor allem mittlerweile zu einem politischen Statement geworden. Einem Statement für Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft.
Heute ist der Internationale Transgender-Tag der Sichtbarkeit. Ein Tag, mit dem Trans*Personen sichtbarer in der öffentlichen Wahrnehmung werden sollen und an dem auf die noch immer teilweise dramatischen Zustände in Punkto Diskriminierung gegen Trans*Personen hingewiesen wird.
10 Wochen nach der OP legt sich langsam das organisatorische und emotionale Gewusel rund um diese große Veränderung. Bei mir, aber vor allem auch in meinem Umfeld. Was sich sonst noch so verändert, verrate ich euch in diesem Beitrag.
Der Titel des Artikels klingt dramatisch? Ja, zu Recht. Denn die Woche endet mit nicht weniger als einem ziemlichen Schock.
Altlasten aus dem Inneren zu befreien ist erleichternd. Das schafft Platz für Neues. Außerdem habe ich mit der aktuellen Altlast wohl auch wieder etwas Wichtiges über mich selbst gelernt und das Frausein hat mir dabei wieder einmal einen großen Dienst erwiesen.
„Sind Sie schwanger?“ Mit dieser Frage leitete eine Apothekerin heute ihr Beratungsgespräch ein…
Bedürftigkeit. Das war das vorherrschende Gefühl vor 5 – 7 Jahren. Meine Lebenssituation war eine völlig andere und ich befand mich konstant in emotionaler Ausnahmesituation. Dieses Damals hat eine Verbindung zum Heute und meiner Transition. Dennoch hadere ich schwer damit.
Ein Artikel über das fehlende Gefühl von Zugehörigkeit, Einsamkeit und Ernüchterung. Es wird gebeten von Beileidsbekundungen oder Aufmunterungsversuchen Abstand zu nehmen. Die Autorin möchte heute einfach mal alles scheiße finden. Danke für euer Verständnis.
