Ich war kürzlich mit den Fortschritten beim Stimmtraining eigentlich recht zufrieden. Nach einem Wochenende ohne Übung bekam ich die dicke Keule zu spüren machte locker 3 Schritte rückwärts.
Heute standen zwei wichtige Termine für mich im Kalender. Bei einem schlug ich nur die Hände über dem Kopf zusammen und zog bedröppelt wieder ab.
Die Umstellung all meiner Dokumente und Unterlagen nach der Vornamens- und Personenstandsänderung hat noch immer kein endgültiges Ende, nähert sich dem selben aber langsam. Heute an der Reihe: mein Führerschein.
Seit der Aufnahme meiner Stimmbeispiele macht mir meine Stimme etwas zu schaffen und ließ mich bei der heutigen Logopädie-Session in gewissen Belangen im Stich. Was das wohl mit Seattle zu tun hat…?!
Nun, liebes Tagebuch. Mein heutiges Tagesziel hat sich zwar nur zu 2/3 erfüllt, aber dennoch bin ich recht zufrieden. Und ein kleines bisschen wehleidig…
Nachdem mein Antrag auf Nadelepilation problemlos und erfolgreich genehmigt wurde, teile ich hier gerne meine verwendete Vorlage. Neben anderen MzF-Transgendern ist sie vielleicht auch für andere spannend zu lesen.
…auf dem Weg nach Dresden. So fühle ich mich gerade. Zumindest denke ich mir, dass es ihr ähnlich gegangen sein muss.
Gestern und heute ist soviel Zeug passiert, das berichtenswert ist und entweder direkt oder indirekt mit meiner Transition in Zusammenhang steht. Und dennoch fällt mir nicht mal ein guter Titel für diesen Beitrag ein. Insofern wird es wohl bei „Schreibblockade“ bleiben und
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Wieder ein Moment, der sich irgendwie irreal anfühlt. Einige davon hatte ich in den vergangenen Monaten und jedes Mal werden sie binnen kürzester Zeit zur Normalität.
Gänzlich unspektakulär ploppte vorhin eine Push-Benachrichtigung der App meiner Krankenkasse auf meinem Display auf. „Wir haben Post für Sie“.
