Dies ist ein Brief. An jemanden, der sein Leben vor rund 20 Monaten hinter sich gelassen hat und den ich heute in tiefer Dankbarkeit verabschieden möchte.
Ich bin erschüttert von den Geschehnissen in der Ukraine. Meine Familie hat Freunde dort, die aber glücklicherweise früh genug das Land verlassen haben. In diesem Beitrag geht es um Krieg, Frieden, Veränderung und ein bisschen auch um meine Transition.
Es ist später Abend. Oder schon früher Morgen. Eulenzeit. Eine Kerze flackert beruhigend auf der Fensterbank. Die Welt kommt zur Ruhe. Zeit für meinen Tagesrückblick. Spoileralarm: es ist viel passiert.
Ja, gut, ich bin gerade nur bedingt zurechnungsfähig, denn hinter mir liegt „Message in a bottle“ mit Kevin Costner und der Film hat mich doch schwer mitgenommen. Dennoch brachte er etwas in mir zum Klingen, was immer mal wieder zart an mein
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Mir war heute nach etwas Abwechslung zu Mute. Kein langer Text, nur ein paar Zeilen lyrischer Gedanken. Gedanken, die zwei getrennte und doch zutiefst verbundene Handlungsstränge zu vereinen suchen.
Heute. Autofahren. 3 weitere Wochen. Selbstfürsorge. Konfetti.
Heute früh dachte ich noch, es gäbe aktuell wenig von meiner Genesung und Transition im Allgemeinen zu berichten. Doch dann passierte etwas, was mich (positiv) aus den Socken gehauen hat.
Entlassung. Abreise. Nach Hause kommen. Ankommen. Geliebt werden. Dankbarkeit. Meine vergangenen 24 Stunden.
Mit Schmerzen während der Heilung hatte ich ja gerechnet, die heutige Nacht war aber echt zum Abgewöhnen…
Iiiih, etwas Maskulines?! Hier im Blog?! Skandal!!! Nein, kleiner Scherz. Heute mag ich euch mal einen Einblick in meinen Tagesablauf hier in der Klinik geben. Kleiner Spoiler: der Artikel nimmt eine unerwartete Wendung…
