Liebes Tagebuch, die vergangenen Wochen und Monate waren rasant. Für mich, aber auch für mein Umfeld. Heute war mal ein Tag, um inne zu halten.
Meine Lieben, in den vergangenen Wochen und Monaten habe ich viele Gespräche mit lieben Menschen führen dürfen, die mit großem Interesse meinem Weg folgen. Dabei tauchten verständlicherweise viele grundlegenden Fragen auf, einige davon beinahe in jedem Gespräch. Also typische „frequently asked questions“.
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Diese oder vergleichbare Fragen bekomme ich recht häufig gestellt, denn ich kann mir vorstellen, dass es für Cis-Personen schwer bis gar nicht nachvollziehbar (im Sinne von „Fühlen“) ist wie es sich anfühlt, „trans“ zu sein. Umgekehrt kann ich mir jedoch auch nicht
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Zeit meines Lebens begleitete mich Musik auf meinem Weg. Ob selbst gespielt oder mit voller Lautstärke auf der Stereoanlage gehört. Jede Lebenslage hat seinen ganz eigenen Soundtrack.
Endlich! Endlich habe ich neben meinen bisherigen Emotionen und Selbstbeobachtungen seit heute auch handfeste Fakten über meine Transsexualität in der Hand.
Heute lud ich meine Freunde, mit denen ich seit Jahren auf „Herrentour“ in den Urlaub fahre, zu meinem Coming Out ein, denn die „Herrentour“ wird keine „Herrentour“ mehr sein…
Mein Bartwuchs stört mich ja schon seit längerem, seit meiner Selbsterkenntnis aber erst recht. Und so suche ich aktuell nach Möglichkeiten, den Bart ohne tägliche Rasur loszuwerden.
Ich weiß nicht, was genau mich da heute geritten hat, aber ich setzte mich hin und recherchierte viel zum Thema GaOP (Geschlechtsangleichende OP) und machte mir so meine Gedanken dazu.
Heute war es langsam an der Zeit, das Nachtleben als Frau zu erkunden! Wow…spannend!
„Gefühlschaos“ beschreibt den heutigen Tag wohl ganz gut.
