Schon ziemlich früh nach meiner Selbsterkenntnis im Juni 2020 war mir mein großes Ziel klar: Eine maximal mögliche Angleichung meines Körpers an eine cis Frau – und damit verbunden ein gutes Passing, sodass ich ausschließlich als Frau gelesen werde.
Ja und ja. 🙂 Seit Juli 2020 bin ich bei einem Therapeuten, der seit rund 20 Jahren ausschließlich Trans*Personen behandelt und fühle mich dort dank seiner Erfahrung sehr gut aufgehoben. Neben Einzelgesprächen findet die Therapie größtenteils in der Gruppe statt, so dass
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Ganz großartig! Es macht mich selbst in der Rückschau noch sprachlos, wie offen, wertschätzend und unterstützend meine Kollegen reagiert haben. Einige haben mich direkt zu einem Gespräch bei einem Kaffee eingeladen (vorwiegend Frauen), es gab aber auch einige, die gar nicht reagiert
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Oh, ja. Das tut es! Meine Selbsterkenntnis Mitte Juni 2020 war zunächst ein Schock und ich wollte das nicht wahrhaben. Aber ziemlich schnell wich dieser Schock einer unglaublichen Befreiung. Und mit jedem Coming Out, das ich hatte, fühlte ich mich freier und
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Soll ich mich jetzt freuen oder genervt die Augen verdrehen?
Einen Aspekt hatte ich bei meinen vergangenen Blogeinträgen nicht erwähnt: seit einigen Tagen kann ich sehr schlecht einschlafen und bekomme Panikattacken, sobald ich abends im Bett liege.
Na, das hat ja gedauert…da bin ich schon seit Juli in Behandlung und heute wurde erst die Therapie genehmigt. Aber was lange währt…
Nun wird es aber wirklich Zeit, liebes Tagebuch. Meine noch männliche Stimme stört nicht nur mich massiv in der Eigenwahrnehmung, sie irritiert auch andere Menschen und verursacht Erklärungsbedarf.
Liebes Tagebuch, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich!
