Heute hatte ich eine spannende Assoziation – eine, die sinnbildlich für meine und viele andere Transitionen zu stehen scheint.
Noch so ein paar Beobachtungen auf meiner Zugfahrt, die unaufhaltsam auf mich einstürzen und nach Ausdruck verlangen.
Ein kleiner Augenblick, dessen Magie ich vor der Abfahrt am Münchener Hauptbahnhof erleben durfte…
Der Titel dieses Artikels ist sowohl wörtlich, als auch im übertragenen Sinne zu verstehen. Ebenso wie das wunderbare Wort „Heilung“.
Nachdem meine Korrektur-OP am Freitag problemlos verlaufen ist, hatte ich gestern dennoch mit schmerzhaften Nachwirkungen zu kämpfen.
Heute gibt es nur ein kurzes Lebenszeichen von mir. Ausführlichere Berichte zur Korrektur-OP gibt’s später.
Vielleicht hätte ich heute früh im Bett bleiben sollen, als der Wecker klingelte. Ich hatte schlecht geschlafen, schlecht geträumt und ahnte noch nicht, welch ein Chaos mich heute erwarten würde.
Die letzten Tage zogen sich wie Kaugummi, aber heute ging sie endlich los: die Reise nach Erding und zu meiner Korrektur-OP.
Noch dreimal schlafen, dann geht die Reise nach München zur Korrektur-OP los. Die letzten Tage vor der Abreise ziehen sich wie Kaugummi, doch dieses Wochenende brachte mich auf andere Gedanken…
Es gib bekanntermaßen tonnenweise Missstände in Bezug auf den öffentlichen Umgang mit trans Personen in Deutschland – diese alle aufzulisten, würde wohl den Rahmen sprengen. Doch heute möchte ich von einer Erfahrung berichten, die ich einfach nur als „vorbildlich“ beschreiben und lobend
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