Danke

Heute früh berichte ich von der eMail, die ich dem Kindertherapeuten schickte. Nachdem tagsüber unschöne Dinge passierten, die meine Stresslevel steil stiegen ließen, ging es mir nach meinem heutigen Einzelgespräch mit meinem Therapeuten deutlich besser. 

In Sachen Transition ist ja im Grunde alles „on track“. Das erste Gutachten mit zahlreichen Rechtschreibfehlern ist für unsere Zwecke glücklicherweise ausreichend und muss nicht korrigiert werden.

Wir thematisierten auch nochmal den Kinderpsychologen und meine eMail, die ein Tipp meines Therapeuten gewesen war. Ich teilte den Text mit ihm und erhielt später zu Hause eine grandiose Rückmeldung dazu. Teil 1: eine Chance für mich zu wachsen und noch mehr zu mir selbst zu stehen, weniger „lieb“ zu sein. Teil 2: YES! THAT’S ME, BABY! (das war auch der Teil, der mit beim Schreiben am meisten Spaß gemacht hat)

Ich lasse sein Feedback einfach mal wirken und werde nichts weiter dazu schreiben außer: DANKE!

(…) Das ist in der 1. Hälfte viel, viel zu „lieb“, fast anbiedernd und ich hatte Schwierigkeiten SIE da zu erkennen. ABER DANN: in der 2. Hälfe aber kommen Sie richtig aus sich raus und da sind Sie ganz Sie selbst, authentisch, überzeugend und selbstbewusst sich Respekt verschaffend. Da ist nichts mehr von Toleranz „erbettelnd“.
Das ist „Selfproudness“!!!
Der ruft mich nicht mehr an ! Der schämt sich nur noch und wird sich bestenfalls entschuldigen und um Verständnis bitten.
Das reicht in der Dosierung für ihn und für Sie selbst.
Respekt, Julia !
Meine Hochachtung ❗️👍

 

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